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SEO für IT-Dienstleister

Website zieht Preisvergleicher an statt Projekte mit Budget?

Dann kostet sie dich Aufträge, ohne dass es in der Buchhaltung auftaucht.

Simon Haenel - SEO für IT-Dienstleister

Umsatz statt Klicks

Anfragen mit Budget. Nicht einfach nur mehr Besucher.

Weniger Offerten ins Leere

Was nicht passt, soll früher aussteigen. Nicht erst nach deinem Angebot.

Konkreter Website-Befund

Botschaft, Suchintention und Umsatzbremse. Vor dem Pitch, nicht danach.

Stundensatz-Frage in Minute drei. Funkstille nach der Offerte.

Deine Website qualifiziert nicht vor.

Sie zieht Firmen an, die deinen Stundensatz vergleichen, aber kein Projekt budgetiert haben. Anfragen nach "Microsoft 365 Migration KMU", "Managed Workplace Anbieter" oder "IT-Security Audit" landen bei Anbietern, deren Seite genau diese Leistung klar benennt.

Währenddessen bist du auf generischen Begriffen wie "IT-Support" sichtbar und wirst für den Drucker im 3-Personen-Büro angefragt.

Jeder falsche Lead kostet Geld und Nerven, noch bevor er absagt.

Erstgespräch. Offerte. Nichts.

Mehr Anfragen bringen nichts, wenn sie dich nur beschäftigen.

Mehr Offerten.

Nicht mehr Umsatz.

Mehr Gespräche.

Nicht mehr Ruhe.

Mehr Traffic.

Nicht mehr Aufträge.

Der falsche Lead kostet, bevor er absagt.

Und am nächsten Morgen beginnt es wieder.

Sonntagabend. Die offenen Offerten gehen mit nach Hause.

Du hast den Laptop offen und schaust auf die Quartalszahlen.

Ein Kunde hat die Migration verschoben. Ein anderer will das Security-Projekt im nächsten Budgetzyklus prüfen. Eine Offerte liegt seit drei Wochen ohne Antwort.

Wenn ein Mitarbeiter nach einer Lohnanpassung fragt, rechnest du im Kopf bereits mit.

Auf LinkedIn siehst du, dass der Mitbewerber aus dem Nachbarkanton einen grösseren Cloud-Migrationsauftrag bekommen hat. Von einem KMU, das du seit Jahren auf dem Schirm hattest.

Du fragst dich nicht mehr, ob du gut genug bist. Du fragst dich, warum der andere den Auftrag bekommt.

Du sagst es niemandem. Nicht der Familie. Nicht den Mitarbeitern. Nicht den Kollegen.

Du willst aus der Masse herausstechen. Mit den Worten der Masse.

"Ihr verlässlicher IT-Partner."

"Massgeschneiderte Lösungen für Ihr Unternehmen."

"Über 20 Jahre Erfahrung."

Das steht auf deiner Seite. Das steht auf der Seite zwei Strassen weiter. Das steht auf der Seite vom Mitbewerber im Nachbarkanton.

Drei Websites. Drei Logos. Ein Text.

Du willst anders sein als die anderen und schreibst, was die anderen schreiben. Du willst gewählt werden und gibst dem Kunden nichts, woran er dich erkennen könnte. Du willst weg vom Preisdruck und sagst nicht, wofür du tatsächlich stehst.

Wer austauschbar wirkt, wird nach dem Preis gefragt. Wer eindeutig ist, wird nach dem Termin gefragt.

Falsche Anfragen entstehen nicht erst im Erstgespräch.

Sie entstehen vorher.

Wenn deine Website "IT-Support" sagt, obwohl du Managed Workplace verkaufen willst.

Wenn dein Security-Angebot nach Firewall klingt, aber nicht nach Ausfallrisiko, Haftung, Cyberversicherung, NIS2 oder Geschäftsunterbruch.

Wenn Google deinen Firmennamen findet, aber deine profitabelsten Leistungen nicht sauber einordnen kann.

Wenn ein Geschäftsführer nach 10 Sekunden nicht erkennt, welches konkrete Problem du für ihn löst.

Dann musst du im Gespräch nachholen, was deine Website vorher nicht geklärt hat. Und genau dort verlierst du Zeit, Marge und Offerten.

Deine Website soll vor dem ersten Gespräch aussortieren.

Ein Geschäftsführer soll nicht erst im Call verstehen, was du machst.

Er soll vor der Anfrage erkennen:

welches IT-Problem du löst

für welche Unternehmen du geeignet bist

ab welcher Projektgrösse ein Gespräch Sinn ergibt

warum dein Angebot mehr ist als ein günstiger Stundensatz

Das Ziel ist nicht "mehr Marketing".

Das Ziel ist eine Website, die Preisanfragen früher abwehrt und budgetierte B2B-Projekte sichtbarer macht.

Bevor wir sprechen, lies das.

Es passt, wenn:

  • Du bist IT-Dienstleister: MSP, Systemhaus, Cloud, IT-Security oder Managed Services.
  • Dein Umsatz kommt hauptsächlich aus Geschäftskunden.
  • Du willst nicht mehr nur Empfehlungen und Bestandskunden vertrauen.
  • Du verstehst, dass SEO in Monaten denkt, nicht in Wochen.
  • Du bist bereit, an Positionierung, Text und Angebotsschärfe zu arbeiten.

Es passt nicht, wenn:

  • Du suchst die billigste Agentur-Offerte.
  • Du willst "ein bisschen SEO" machen.
  • Du glaubst, zwölf generische Blogartikel lösen dein Umsatzproblem.
  • Du hast keine 15 Minuten Zeit, um über Markt, Kunden und Angebot zu sprechen.

Was eine einzige zusätzliche qualifizierte Anfrage pro Monat wert wäre.

Rechne mit deinen eigenen Zahlen, nicht mit Branchen-Mittelwerten:

Wartungs- oder Servicevertrag

1 neuer Vertrag × deine monatliche Pauschale × 12 = Recurring Revenue pro Jahr

Migrationsprojekt

1 zusätzliches Projekt × dein typischer Auftragswert

Infrastruktur-Aufbau

1 zusätzliches Projekt × dein typisches Volumen

Multipliziere das mit der Anzahl B2B-Anfragen, die du realistisch annehmen könntest, wenn sie denn kämen.

Was falsche Sichtbarkeit kostet, taucht in keiner Buchhaltung als eigene Position auf.

Es fehlt einfach. Monat für Monat. Bis es irgendwann doch sichtbar wird: als entgangener Gewinn, als verschobener Lohnentscheid oder als Projekt, das dein Mitbewerber feiert.

Bevor du zahlst, bekommst du den Befund.

Ich schaue mir deine Startseite an und sage dir, was budgetierte B2B-Kunden dort suchen und gerade nicht finden.

Ein SEO-Audit deiner Website

Die ersten fünf kostenlos

Ich baue gerade meine ersten Referenzen auf. Deshalb sind die ersten fünf Audits kostenlos — im Gegenzug für eine Rückmeldung, die ich als Referenz zeigen darf, wenn dir der Befund weiterhilft.

Was im Audit steht:

  • Ein schriftlicher Befund deiner Startseite: Botschaft, Suchintention und die Signale, nach denen budgetierte B2B-Kunden entscheiden.
  • Die technischen Befunde an deiner Seite: fehlende H1, nofollow auf den eigenen Service-Links, abgelaufenes SSL, Schema-Fehler.
  • Meine Einschätzung, ob sich SEO für deine Lage lohnt — oder ob dein Geld woanders mehr bringt.

Wenn der Befund passt und du willst, setzen wir die Punkte gemeinsam um — monatlich kündbar. Wenn nicht, hast du den Befund.

Website prüfen lassen

87 % der IT-Dienstleister im DACH-Raum wachsen 2025 nicht oder schrumpfen (Compris 2025, n=440). Planbare Anfragen sind die Stellschraube, die du selbst in der Hand hast.

Lass uns prüfen, ob ein Audit für dich Sinn ergibt.

Du hast dich auf dieser Seite wiedererkannt? Dann ist der nächste Schritt ein 15-minütiger Kennenlern-Call.

Du erzählst kurz, wo es klemmt. Ich sage dir direkt, ob ich an deiner Website eine konkrete Umsatzbremse sehe. Wenn ein Audit Sinn ergibt, machen wir das. Wenn nicht, sage ich das auch.

Lieber direkt schreiben? Auch per WhatsApp möglich.

Oder du nutzt das Formular für eine kurze Vorabklärung:

* Pflichtfelder. Deine Daten bleiben vertraulich.

Häufige Fragen

Gibt es versteckte Setup-Gebühren?
Nein. Wir starten mit einem Audit, die ersten fünf sind kostenlos. Wenn wir danach umsetzen, läuft das monatlich kündbar, ohne versteckte Setup-Gebühren.
Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?
Je nach Ausgangslage sind erste messbare Verbesserungen nach 2 bis 3 Monaten realistisch. Stabile Rankings und ein verlässlicherer Anfragefluss brauchen oft 6 bis 12 Monate. Wer dir planbare Anfragen in vier Wochen verspricht, verkauft dir ein Versprechen, das er nicht sauber belegen kann.
Ich bin Techniker. Muss ich selbst Texte schreiben?
Nein. Dein Fachwissen kommt in kurzen Briefings oder Sprachnachrichten auf den Tisch. Daraus entstehen Texte, die Google einordnen kann und die ein Geschäftsführer versteht.
Funktioniert das auch für meine sehr spezielle IT-Nische?
Ob Managed Services, NIS2-Compliance, IT-Security oder Cloud-Architektur: Entscheidend ist, ob deine Website das konkrete Geschäftsproblem benennt. "IT-Support" ist zu breit. "Microsoft 365 Migration für KMU" oder "Managed Workplace für Treuhänder" ist greifbarer.